Marling bei Meran in Südtirol


Goidner Hauskapelle

Goidner Hauskapelle - ehem. Gutshof der Kartause-Mönche Schnals
Der Goidner-Hof ist erstmals 1273 archivalisch erwähnt, die Hauskapelle erhielt 1502 ihre Weihe.
1619 erwarb das Kloster den Gutshof, nach der Aufhebung des Kartäuserklosters 1782 gelangte der Hof auf dem Kaufwege 1798 an Josef Menz, dessen Nachfahren ihn heute noch besitzen (Fam. Wolf).
Buchumschlag "Kirchliche Kunst in Marling"
(erhältlich im Tourismusbüro Marling)

Auszug aus dem Kirchenführer
"Kirchliche Kunst in Marling"
von Leo Andergassen und Karl Greiter
Fotographie: Photo Rotter, Bozen
© PLURISTAMP

Ansicht der Kartause Allerengelsberg in Schnals
Ansicht der Kartause Allerengelsberg in Schnals,
17. Jh.
Während der Zeit, da der Goidner-Hof Besitz vom Kloster Allerengelsberg in Schnals war, wurde nach Plänen dieser Mönche und mit Mithilfe der Bauern von Marling und Tscherms der "Marlinger Waalweg" gebaut, der nahezu 12 km lang ist, zur Bewässerung der Wein- und Obstanlagen bis heute noch in Funktion ist und von Einheimischen und Gästen als beliebter Wanderweg benützt wird.
Johannes der Täufer
Johannes der Täufer, von J.A.Prenner,
Datierung um 1720/30
Fassadenfresko
Fassadenfresko, 18. Jh.
Immakulata mit Anna und Joachim,

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